Stempeluhr in zwei Fingertipps
Auf- und zusperren geht schneller als der alte Zettel. Das Projekt wird beim Einstempeln mitgewählt, ein Wechsel untertags braucht kein Aus- und Einstempeln.
Für Handwerksbetriebe
Arbeitszeiten landen auf Zetteln, am Monatsende tippt jemand alles ab — und keiner weiß währenddessen, wo ein Projekt gegenüber dem Angebot steht. Zeitlade nimmt Ihnen genau das ab.
Kein Formular, keine Anmeldung — eine E-Mail genügt.
Drei Schritte, mehr ist es nicht.
Ihre Leute halten am Handy fest, wann sie arbeiten: einstempeln in zwei Fingertipps, das Projekt gleich mitgewählt. Wer lieber schreibt, bekommt die Dienstzeit als Rahmen vorgelegt und trägt nur die Projektzeiten nach.
Am Rechner sehen Sie, wer gerade eingestempelt ist, wie die Überstunden stehen und wo ein Projekt gegenüber dem Angebot liegt. Vergessenes Ausstempeln landet in einer Prüfliste, statt in der Abrechnung unterzugehen.
Am Monatsende ein Klick: die CSV-Datei für die Lohnverrechnung und ein PDF-Monatsbericht zum Abheften. Kein Abtippen, kein Excel, keine Rückfragen.
Alles auf das Wesentliche gebaut: was ein Handwerksbetrieb wirklich braucht — und nichts, was nur die Bedienung verkompliziert.
Auf- und zusperren geht schneller als der alte Zettel. Das Projekt wird beim Einstempeln mitgewählt, ein Wechsel untertags braucht kein Aus- und Einstempeln.
Nicht jeder mag stempeln. Wer will, bekommt seine Dienstzeit automatisch als Rahmen und trägt nur nach, woran er gearbeitet hat — wie der Papierzettel, nur ohne Abtippen. Wer mehrere Einträge hintereinander nachträgt, muss keine Uhrzeiten rechnen: der nächste Eintrag beginnt automatisch dort, wo der letzte aufgehört hat.
Mittags- und Vormittagspause werden nach Ihren Regeln automatisch abgezogen und pro Tag ausgewiesen. Niemand muss die Pause extra stempeln.
Einmal eintragen, der Rest rechnet sich — die österreichischen Feiertage sind vorbefüllt. Ein Zeitausgleichstag zieht die Stunden dort ab, wo sie aufgebaut wurden: vom Überstundenkonto des Mitarbeiters.
Jede Stunde hängt an einem Projekt. Sie sehen laufend, wie die Ist-Stunden gegen die kalkulierten stehen — und wissen beim nächsten Angebot, was der Auftrag wirklich kostet.
Ist minus Soll, pro Tag, Woche und Monat — ohne Knopfdruck und ohne Nebenrechnung. Jeder Mitarbeiter kann seinen eigenen Saldo jederzeit nachsehen.
Monatsberichte für den Steuerberater, eine Jahresübersicht je Mitarbeiter. Monate mit ungeklärten Einträgen sind als solche gekennzeichnet — ein Bericht beschönigt nie still.
Jeder einzelne Tag lässt sich aufklappen — wer wann angefangen und aufgehört hat, auf welchem Projekt die Stunden liegen und was nachgetragen oder korrigiert wurde. Rückfragen beim Lohnzettel klären sich am Bildschirm statt im Streitgespräch.
Zu jedem Mitarbeiter gehört sein Eintrittsdatum, bei Bedarf auch das Austrittsdatum. Wer im Juni angefangen hat, schleppt für Jänner bis Mai keine Minusstunden mit — die Jahresübersicht beginnt dort, wo das Dienstverhältnis beginnt.
In der Werkstatt oder auf der Baustelle ohne Netz stempeln: die App merkt sich alles und überträgt es, sobald wieder Verbindung da ist. Nichts geht verloren, nichts wird doppelt gezählt.
Zeiterfassung gibt es reichlich. Der Unterschied liegt darin, wem das System gehört und wer es weiterbaut.
Zeitlade läuft für Ihren Betrieb allein — Sie teilen sich kein System mit tausend anderen Firmen.
Ihre Daten liegen auf europäischen Servern, nicht auf einem Konzernserver in Übersee.
Es sind Ihre Stunden und Ihre Projekte. Sie kommen jederzeit vollständig an Ihre Daten heran.
Ein neuer Lehrling macht die Software nicht teurer. Sie zahlen für den Betrieb, nicht für jeden Zugang.
Wenn in Ihrem Betrieb etwas anders läuft, ist das kein Support-Ticket in einer Warteschlange, sondern eine Änderung, die gemacht wird.
Zeitlade ist mit einer Tischlerei in Linz als Pilotbetrieb entstanden — im Alltag geprüft, nicht am Reißbrett gedacht.
Einmalig die Einrichtung — Instanz aufsetzen, Mitarbeiter und Projekte anlegen, Einschulung. Danach eine monatliche Pauschale für den ganzen Betrieb. Ein neuer Lehrling macht die Software nicht teurer.
Startaktion: Für die ersten 10 Betriebe in Österreich 200 € Nachlass auf die Einrichtung — bei Stufe S also 290 € statt 490 €.
Über 30 Mitarbeiter: auf Anfrage — als 3-Monats-Pilot.
* Gezählt werden angemeldete Mitarbeiterkonten. Der Inhaber/Chef zählt nicht mit.
Optional: eine eigene Domain statt der Subdomain — einmalig 150 €.
Alle genannten Beträge sind Endpreise. Es wird keine Umsatzsteuer ausgewiesen (Kleinunternehmer gemäß § 6 Abs. 1 Z 27 UStG) — es kommt also nichts mehr dazu.
Es gibt keine Mindestlaufzeit. Kündigen können Sie mit drei Monaten Frist zum Monatsende. Wer das Jahr im Voraus zahlt, bekommt zwölf Monate zum Preis von elf.
Kein Formular, keine Anmeldung — eine E-Mail genügt. Wir melden uns per E-Mail zurück.